Heute ist Sonntag, 24. September 2017
Zufallsimpuls

Jesus Christus lehrt: Der Weg zur Einheit durch die Liebe

Die Liebe zu Gott
Der Weg zur mystischen Vereinigung

64. Schulung

Geliebte Freunde, Ich, Jesus Christus, grüße euch!

Euer Gespräch an diesem Abend bewegte sich um die Institutionen der Kirchen und die Bindung, die ihr teilweise empfindet. Ich führe euch zurück in die Anfänge der Menschheit, damit ihr versteht, warum sich immer wieder Institutionen bildeten, in denen Hierarchien aufgebaut wurden, die die Führung über die Gläubigen übernahmen.

Als die ersten Menschen sich auf dieser Erde inkarnierten, wußten sie noch nichts über Naturgesetze. Sie konnten sich Meteoriteneinschläge nicht erklären, sie wußten nicht, warum es Tag, warum es Nacht wurde, ja sie fürchteten sich, wenn der Mond die Sonne verfinsterte und fielen zur Erde vor Schrecken und Angst, daß das Sonnenlicht für ewig verschwinden könnte.

Nun gab es aber auch damals schon inkarnierte Lichtwesen, die aus dem Mütterlichen Aspekt Gottes, der Geduld, Liebe und Barmherzigkeit, das Erdenkleid annahmen, um ihren Geschwistern auf diesem Erdenrund zu helfen und ihre geistige Entwicklung zu fördern. Doch gleichzeitig sind diese Lichtboten in den Bereich der Dunkelheit eingedrungen und mußten sich unter die Gesetze der dunklen Wesen, die in ihrem Forscherdrang die finsterste Nacht durchschreiten wollten, beugen.

Da nach diesen Gesetzen das Licht des Sohnes oder der Tochter des ewig heiligen Vater-mutter-Geistes nicht voll in den Menschenleib inkarniert werden konnte und durfte, war höchstes Wissen und höchstes Bewußtsein im menschlichen Körper abgedeckt. Die Lichtwesen konnten ihr Licht nicht in den menschlichen Körper hineinnehmen, weil der Leib die hohe Schwingung nicht ertragen hätte. Also mußte das Licht zum großen Teil in der Heimat, dem reingeistigen Himmel, zurückgelassen werden.

So konnte es geschehen, daß die Lichtboten sich im Menschenkleid verdunkelten. Sie wußten mehr als ihre Mitgeschwister, und aufgrund dieses Wissens wurden sie auch von ihren menschlichen Brüdern und Schwestern verehrt. Diese Verehrung führte zum Aufbau einer Priesterhierarchie in den ersten Religionen. Versteht, daß dies mit dem „Fall” des jeweiligen Lichtboten verbunden war. Die Versuchung der Finsternis trat an ihn heran, und der Lichtbote konnte dieser nicht widerstehen. Er ließ sich emporheben, verehren, und die Priesterschaft war geboren.

Ganz gleich wo ihr hinschaut, diese Priesterschaften existieren in jeder Religion, selbst in den Naturreligionen. Denkt an die Schamanen, welche Macht sie auch heute noch über ihren Stamm ausüben. Alle Führenden im Verlaufe der Menschheitsgeschichte sind einstmalige Lichtboten — bezogen auf die Religionen, nicht auf weltliche Regierungen, so wie sie heute existieren.

In der Urzeit der Menschheit war die Priesterschaft gleichzeitig auch die Regierung, und je nachdem, wie tief der Fall des Lichtboten ging, war sie — trotz der Ausübung des Herrschens — von Gott, dem Vater, gesegnet, weil trotzdem den Menschenkindern Licht gebracht wurde. Es sei denn, der Herrschende begab sich ganz auf die Seite der Finsternis und begann mit roher Gewalt zu regieren, Angst zu schüren und sich durch Ängste seine Mitgeschwister untertan zu machen.

Auch zu Meiner Zeit gab es die Priesterschaft. Es ist euch überliefert, wie Ich mit jener zu Gericht ging. Letztlich haben sie Mich ans Kreuz geschlagen, weil Ich ihnen die Macht aus den Händen nahm. Doch der Geist der Liebe wirkt. Gerade jetzt ist eine große Anzahl von Lichtboten hier auf Erden inkarniert, und zwar überall, in allen Religionen und auch außerhalb der Institutionen. Alle haben einen gemeinsamen Auftrag: Das Kindvolk Gottes in die Freiheit zu führen.

Sprach Ich nicht: „Wo sich zwei oder drei in Meinem Namen versammeln, da Bin Ich mitten unter ihnen”? Also bejahe Ich die Gemeinschaft und habe sie immer bejaht, doch Ich verneine die äußere Bindung. Wer ist im Äußeren gebunden? Der, der glaubt, ohne die Institution, gleich welchen Namen sie hat, nicht zu Gott dem Vater-mutter-Geist gelangen zu können.

Wer unter euch wachen Geistes in die Institutionen hineinschaut, der erkennt den alten Widersachergeist mit seinem Machtbestreben und dem Willen, aus der Eigenwilligkeit geboren, sich die Kinder Gottes durch Angst gefügig zu machen. Gleichzeitig sieht jener jedoch auch die Lichtboten, die im Bewußtsein der neuen geistigen Zeit das Kindvolk in die Freiheit führen, sie geleiten, weil sie der Leitung noch bedürfen, hin zum Erwachsenwerden eines geistigen, vollbewußten Sohnes, einer geistigen, vollbewußten Tochter des ewig heiligen Vaters.

Die Programme, die in eurem Gedächtnis gespeichert sind, reichen also weit zurück bis in die Uranfänge der Menschheit, denn im Unterbewußten seid ihr mit allem verbunden, was jemals in Raum und Zeit geschehen ist. Also seid ihr mit allen Machtstrukturen vertraut, und es ist ganz natürlich, daß ihr, einmal zur Freiheit erwacht, gegen all diese Machtstrukturen vehement zu kämpfen beginnt.

Nach einer gewissen Zeit des Wachseins — höret den Humor aus Meiner Stimme — hört ihr auf zu kämpfen und wandelt euch vom Kampf zur allverstehenden Liebe. Ihr seht die teilweise verzweifelt ringenden Lichtboten in den Institutionen, und Verständnis aus der Barmherzigkeit strömt ihnen liebevoll aus eurem Inneren zu.

Erkennt, daß auf diese Art und Weise auch alle Riten entstanden sind! Ich habe schon einmal über dieses Thema gesprochen und greife es kurz auf. Wenn ihr z. B. allein in die Meditation geht, so hat jeder unter euch noch seine persönlichen Schwierigkeiten.

Seid ihr hier in der Gemeinschaft miteinander verbunden und hört gemeinsam die Meditation, ist in euch nicht nur eure Kraft zur Flamme aufgelodert, sondern die Flammen all eurer Mitgeschwister verbinden sich mit der euren zu einem hellen Feuer. Deshalb ist eine Meditation in der Gemeinschaft viel stärker in ihrer Wirkung, als wenn ihr euch dieser allein zu Hause hingebt.

Das ist nur deshalb so, weil ihr euch jetzt noch von der Gemeinschaft getrennt fühlt, wenn ihr allein seid. Seid ihr aber erst einmal fähig, im Inneren diese Gemeinschaft immer aufrecht zu erhalten — wobei es hier nicht um die einzelnen Geschwister geht, sondern die Gemeinschaft kann beliebig erweitert sein durch Freunde, durch Bekannte, durch andere Kreise —, dann werdet ihr dieselbe Kraft verspüren, als wäret ihr alle persönlich beisammen. Noch trennt ihr. Ihr verlaßt diese Gruppe, ihr verlaßt das Haus, ihr geht wieder in euren Alltag zurück.

Die Neue Zeit ist die Zeit der inneren Verbindung. Die Neue Zeit ist die Zeit des Geistes, des Mütterlichen Geistes, der Geduld, der Liebe und der Barmherzigkeit, und in diesen drei Aspekten gibt es dann keine innere Trennung mehr. Zwar bemüht ihr euch, die innere Gemeinschaft zu pflegen, aber noch vermag euch dies nicht so recht gelingen. Ich möchte euch trösten: Ihr steht am Beginn eines neuen Zeitalters. In diesem wird nicht nur die Trennung zwischen euch Menschen aufgehoben, sondern auch jegliche weitere Trennung.

Durch neue Erkenntnisse eurer Wissenschaften, durch neue Lehrmeinungen werden nach und nach alle — auch diejenigen eurer Geschwister, die noch keinen geistigen Weg gehen — davon überzeugt, daß es kein Leben gibt, das nicht mit allem anderen Leben korrespondiert: sei es das Leben in der Pflanzenwelt, in der Tierwelt, sei es das Leben in jedem Mitmenschen. Und was ist Leben? Leben ist Liebe, Liebe Bin Ich, im übertragenen Sinn „das Herz des Vaters”. Dann hören auch alle „Wenn..., dann...”-Korrelationen auf, denn der Mensch erfährt in sich selbst nach und nach diese alles verbindende Einheit und lernt, aus der eigenen inneren Weisheit zu schöpfen.

Zwar wird es auch dann immer noch Mächtige geben, die sich behaupten wollen, ja der Kampf wird zunehmen, da die Mächtigen ihre Macht zusehends verlieren und dagegen mit aller Kraft ankämpfen — dies geschieht schon heute, und diese Kämpfe nehmen noch zu —, doch das Licht, Meine Getreuen, ist nicht aufzuhalten. Ich führe euch in die Neue Zeit. Wobei ihr dieses Führen dann nicht mehr in dem Sinn versteht, wie ihr heute noch das Wort „Führen” gebraucht.

Führen bedeutet für euch heute, daß ihr euch neigt und führen laßt — wiederum von etwas, das sich über euch stellt. Künftig wird dieses Wort eine andere Bedeutung haben, nämlich daß Ich in euch eine geistige Verbindung mit der Seele eingegangen Bin. Der Bräutigam, Der Ich Bin, vermählt sich mit der Seele, die ihr seid. Beide sind eins, und aus dieser inneren Einheit führt ihr euch selbst — eine Trennung von Mir gibt es dann nicht mehr — in Bewußtseinsbereiche, aus deren Quellen ihr schöpft, und in denen sich euch ein Reichtum unzähliger neuer Ideen eröffnen, die eure jetzige Lebensweise vollständig verändern werden.

Die Prioritäten werden anders gesetzt. Aus dieser geistigen Einheit kann der Mensch nicht mehr anders handeln als für diese Einheit. Er lebt mit der Schöpfung. Er lebt aber auch mit den von euch im Augenblick noch getrennten geistigen Welten. Die Schleier zwischen dem Diesseits und dem Jenseits heben sich. Kraft eures Bewußtseins wandert ihr durch alle Bereiche und seid verbunden mit allem, was ist.

Ich Bin mit euch in die Vergangenheit geschritten und von dort in die Zukunft. Nun kehren Wir zur Gegenwart zurück, ins Hier und Jetzt. Noch führe Ich euch als der Herr, als Jesus Christus, damit ihr all die Schranken, die ihr euch selbst setzt, durchbrechen lernt und auch die Schranke der Führung auflöst, indem ihr zur Einheit kommt.

In diesem Hier und Jetzt schenke Ich euch eine Meditation, an deren Wortlaut ihr euch nicht klammern sollt. Sie ist wie die vorangegangenen nur Beispiel, an dem ihr weiterlernt, eure inneren Bereiche zu erschließen und euer Bewußtsein anzuheben.


Bewegt noch einmal kurz alle eure Glieder und spannt die Muskeln an! Nun laßt los! Laßt alles los: Krankheit, Sorgen, Emotionen, die Vergangenheit! Atmet alles aus und atmet Geist, Leben, Licht, Liebe ein! (Pause)

Licht ist in euch! Licht ist auch außerhalb von euch! Licht, Leben überall in der materiellen und nichtmateriellen Schöpfung! Alles atmet den gleichen Geist! Jede Zelle eures irdischen Leibes trägt Leben, trägt Licht. Wenn das Licht in den Zellen abgedunkelt ist, so schwindet die Lebenskraft, und Krankheit kehrt ein. Ihr seid Kinder des Lichtes und als solche fähig, das Licht, das Leben in jeder Zelle zur vollen Entfaltung zu bringen, damit dieser irdische Leib der Seele mit voller Kraft dienen kann.

Atmet noch einmal kräftig das Dunkle, das in euren Zellen ist, aus! Licht ist in euren Zellen. Atmet dieses Licht ein! Leben, kraftvolle Energie strömt durch euren Körper. Bis zu den Fußspitzen empfindet ihr diese kraftvolle Einstrahlung. Euer Körper vibriert — wundert euch nicht! Diese Schwingung des Lichtes wird jetzt nach und nach in euch zunehmen, denn die Zeit des Geistes geht über die Erde, und Geist ist Licht, ist Liebe, ist Leben.

Euer Körper schwingt im Uhrzeigersinn. Alle Zellen sind auf diese Schwingung ausgerichtet, denn die gegenteilige Schwingung ist Krankheit, diese habt ihr ausgeatmet.

Im Uhrzeigersinn schwingt das Zentrum der Barmherzigkeit. „O ewiger Schöpfergeist , der Du in Deinem Mütterlichen Aspekt die Barmherzigkeit bist, auch in mir rege ich nun diese Eigenschaft an.”

Aus der Barmherzigkeit erwächst das Verstehen mit allem, was lebt. Aus der Barmherzigkeit erwächst auch die Liebe zu allem Leben. Beide Zentren sind eng miteinander verbunden.

„Liebe strömt zu all unseren Geschwistern, deren Verhalten wir von unserem jetzigen Verständnis aus noch nicht begreifen, vielleicht sogar verurteilen — verstehende, allbarmherzige Liebe zu allen, die gleich uns auf dem Weg heim ins Vaterhaus ringen.

Aus der Geduld blicken Wir in die unendlichen Zeitenräume, die Äonenläufe der Menschheitsentwicklung. In dieser Rückschau stärkt sich das Zentrum der Geduld, der die Demut, die Sanftmut zu eigen ist. In dieser göttlichen Geduld verweilen wir im Hier und Jetzt und neigen uns demütig vor allen Brüdern und Schwestern, wissend, daß jeder ringt, daß letztlich jeder heimkehrt, wobei er erkennt, daß es nur das Bewußtsein war, das er vom Platz im Herzen des Vaters aussandte, diese schwärzeste Nacht zu erforschen.”

In Demut seid ihr euch bewußt, daß auch ihr durch schwärzeste Nächte geschritten seid! In Demut erkennt ihr, daß euch nichts vom anderen trennt, daß jedweder Weg mit dem euren verkettet ist. In Demut erkennt ihr weiter, daß jegliche in euch ruhende Emotion aus tieferen Schichten eurer Seele stammt, aus Inkarnationen, in denen ihr genauso gehandelt und wesentlich dazu beigetragen habt, daß das geschehen konnte, so wie es sich euch heute im Hier und Jetzt darstellt. Der Spiegel schweigt erst dann, wenn ihr zur wahren Freiheit der alles verstehenden Liebe und Barmherzigkeit gefunden habt.

Mein Wort an euch ist ernst, und in diesem Ernst schwingt das Zentrum eures Herzens. Es schlägt jetzt im Rhythmus des ewigen Seins, in der Einheit mit dem Odem Gottes. Unruhig, schnell, manchmal rasend ist der Herzschlag dann, wenn in euch noch Zorn und Unmut aus der Vergangenheit ruhen.

So möge euch in der kommenden Zeit dieses Zentrum — nach eurem freien Willen — besonders „am Herzen” liegen. Erkennt an diesen Worten eures Sprachgebrauchs, wie wichtig dieses Zentrum in eurem Leben ist. Was liegt euch noch alles am Herzen, daß es unruhig schlägt? Oder schwingt es, wie jetzt, in der Einheit mit allem Leben, in der Einheit mit Mir? Dieses Zentrum ist gleichzeitig euer Innerer Tempel, in dem Ich euch als der Bräutigam entgegengehe. Es ist das Zentrum der stärksten Lichtstrahlung. Wenn es erweckt ist, so ist euer Verstand mit dem Herzen verbunden, und eure Gedanken sind in die Liebe, in die Barmherzigkeit, in die Geduld eingebettet.

Dieser Innere Tempel ist auch gleichzeitig der Ort, zu dem ihr all eure Kümmernisse des täglichen Daseinskampfes bringen könnt. Ich Bin hier zugegen, um euch jedwede Last abzunehmen, euch zu stärken und zu trösten, nicht nur durch Kraftstrahlung, sondern auch mit Meinem persönlichen Wort. Wie gerne spräche Ich zu Meiner Braut in jedem Augenblick ihres Daseins. Empfindet jetzt die Sehnsucht, die euch aus diesem inneren Bereich zuströmt, die Sehnsucht nach der mystischen Vereinigung mit euch.

Das ist dann das wahre Weihnachtsfest. Ich und du, Meine Seelenbraut, in heiliger Weihe — ein Geist.

Fortan schöpft ihr zunehmend aus der in euch liegenden Weisheit und erkennt die Wahrheit, die versteckt in allen Religionen und Gemeinschaften dieser Erde ist. Aus der Weisheit heraus bejaht ihr das Lichtvolle und wandelt somit das, was noch dunkel ist, um in Licht. Warum empfindet ihr euch noch immer passiv? Ihr seid die Akteure in diesem „Spiel”, wie ihr es nennt.

Heiliger Wille des Vater-mutter-Geistes erfaßt euch und möchte durch euch die Eigenwilligkeit dieser Welt, dieses irdischen Daseins umwandeln, damit die göttlichen Gesetze der Ordnung des Himmels sich auch auf Erden auswirken und diesen Planeten höhertransformieren.

Noch einmal: Ihr seid die Akteure. Ihr seid Miterlöser. Ihr seid Lichtboten. Nicht in der Eigenwilligkeit des Menschen, nein, sondern mit Mir, Jesus Christus, in der Einheit eines Geistes, einer Kraft, einer Liebe, eines Lichtes. In diesem Bewußtsein sprengt ihr auch die Grenze eures irdischen Körpers und schwingt euch in die Weite eures Seins ein, des Bewußtseins, das niemals von Gott getrennt ist.

In diesem Bewußtsein liegt der ganze Planet Erde in euren Händen, und Licht strömt durch euch in ihn, und ihr wirkt an den Krisenherden inmitten des Kampfes der Dunkelheit als das alles auflösende Licht. In diesem Bewußtsein seid ihr in Gemeinschaft mit der reingeistigen Welt, mit allen Sphären, mit euren Sternenbrüdern und -schwestern, und ihr wirkt in dieser Einheit an der Aufhebung von Raum und Zeit mit.

Alle Kraft liegt in euch. Benützt sie! Mein Segen schwingt — verbunden mit der Sehnsucht — zu jedem einzelnen von euch hier im Kreis und überall. Laßt Mich nicht länger bittend in eurem Inneren stehen!

Amen

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Hinweise
Zufallsimpuls „Legt die Schulung nicht beiseite, denn wenn ihr aus euren inneren Bereichen den Impuls empfanget, sie zur Hand zu nehmen, dann schlagt sie an irgendeiner Stelle auf! Es wird genau die Stelle sein, die euch weiterhilft, wenn ihr im Zweifel seid, welchen Weg ihr einschlagen sollt.“(70. Schulung)
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