Heute ist Montag, 20. November 2017
Zufallsimpuls

Jesus Christus lehrt: Der Weg zur Einheit durch die Liebe

Liebe zu allen Mitmenschen
Erkenne dich im Nächsten
Persönlichkeitserforschung

31. Schulung

Meine geliebte Schülerschar, Ich, Jesus Christus, Bin mitten unter euch. Ich begleitete euch durch den heutigen Abend und führte direkt und indirekt eure Gespräche. Direkt, indem Ich durch eure Gedanken sprach und indirekt, indem Ich eure Seelen berührte und eure Emotionen aufsteigen ließ, damit sie sich im Kreis der Geschwister zeigen, und ihr euch in diesen erkennt.

Sehet, die Gemeinschaft hilft, euch an den Geschwistern zu reiben. Sie hilft euch, indem jeder aus seiner eigenen Spiegelung dem Nächsten zeigt, wo die Schwachstellen liegen. Draußen in der Welt unterdrückt ihr oftmals euren Ärger und erkennt nicht die Möglichkeit der Erkenntnisgewinnung aus der Spiegelung in eurem Nächsten.

An diesen Meinen Worten erkennt ihr, daß ihr euch alle noch spiegelt. Denn würde dies nicht der Fall sein, so würdet ihr die negativen Eigenschaften eurer Nächsten gar nicht bemerken, sie wären in euren Augen eine liebenswerte Eigenheit eures Gegenübers und nicht mehr. Solange ihr, wie heute in froher Runde, euch gegenseitig eure eigenen Schwächen zeigt, so lange tragt ihr noch an diesen Schwächen. Und es ist gut so, denn durch die Erkenntnis werdet ihr nach und nach diese Schwächen ablegen, bis nur mehr ein schwacher Schimmer von ihnen auf eurer Seele liegt, ein Schimmer, der bis zum Ende eures Lebens hier im irdischen Sein verbleiben wird, da ihr euch sonst nicht im Schwingungsbereich dieser Erde halten könntet.

Diese kleinen Schwächen seien aber für euch keine Ausrede, denn die Schimmer, die Ich meine, sind kaum wahrzunehmen; die Schwächen, von denen ihr sprecht, sind teilweise noch ganz kräftig und nicht nur klein vorhanden.

Die Gespräche am heutigen Abend waren weit gespannt und haben verschiedene Themenkreise berührt. Auf einzelne werde Ich später eingehen. Jetzt greife Ich die Themen heraus, die für eure weitere Entwicklung derzeit am wichtigsten sind.

Die zwischenmenschlichen Beziehungen müssen sich insoweit zum Positiven hin lösen, daß ihr, Meine Geliebten, euch nicht gegenseitig auf dem Weg zum Licht behindert, sondern daß jeder frei diesen Weg beschreitet, ohne vom anderen gegängelt zu werden.

Habt ihr Schwierigkeiten in der Familie, deren Mitglieder — nach eurer Ansicht — noch nicht auf dem geistigen Weg sind, so sucht immer bei euch, denn wenn ihr — Ich wiederhole — den Weg ins Licht beschreitet und Licht um euch verbreitet, so wird dieses Licht auch von allen, die mit euch wandern, aufgenommen, und sie entwickeln sich, so wie ihr, dem Licht entgegen.

Das ist das Gesetz der Liebe, das Ich euch lehre, daß ihr im Geiste eure Herzen weit macht und die Arme ausbreitet, um möglichst alle, die ihr kennt, mitzunehmen, heim in die Ewigkeit. Dieses Mitnehmen darf nicht durch Worte, durch Überzeugungsversuche geschehen, sondern dieses Mitnehmen erfolgt ausschließlich durch euer geändertes Verhalten, durch eure in die Tat umgesetzte Liebe.

Wenn ihr Liebe um euch verbreitet,
so wird früher oder später Liebe auf euch zurückfallen.

Doch, Meine Getreuen, erwartet vom anderen nichts, denn sonst ist diese Liebe zweckgebunden und keine reine Liebe! Solange ihr noch nicht fähig seid, rein und zweckungebunden zu lieben, bittet Mich um Hilfe, und Ich werde euch mit den Engeln der Himmel beistehen und euch durch Gedankenimpulse die reine, selbstlose himmlische Liebe lehren.

Blickt hinaus in die Natur, wie sie sich jetzt wieder verschwenderisch an euch in ihrer Blüte verschenkt. An alle gleich! Auch ihr sollt zu einer Liebe gelangen, die keine Unterschiede mehr macht. Zwar ist das für euch im Menschenkleid im Augenblick noch schwer verständlich, doch denkt an Meine Worte, die Ich sprach, und die auch damals nicht verstanden wurden: „Wer ist Meine Mutter, wer sind Meine Brüder?” Ihr alle seid — sinngemäß — Mutter, Schwestern und Brüder.

Meine Jünger verstanden Mich nicht und dachten, Ich würde Meine Mutter nicht lieben. Ihr jedoch versteht Mich heute, wenn Ich sage: „Ich liebe euch alle gleich.” So wie die Natur sich an alle verschenkt, noch einmal im Beispiel: Wie die Sonne auf alle gleich scheint — liebe Ich euch auch alle gleich. Zwar sehe Ich die Schatten auf euren Seelen, doch sehe Ich hinter diesen Schatten das reine Gotteskind im ewig strahlenden Licht. Das, Meine geliebten Schüler, sollt auch ihr lernen.

Ganz gleich, über wen ihr heute im Kreis gesprochen habt, über die ungebärdigen Kinder oder über das Verhalten der Mitgeschwister: Blickt ihr so wie Ich auf das reine göttliche Strahlen des Urgrunds eurer Geschwister, seht ihr die Schwächen, Fehler in einem ganz anderen Licht. Wenn ihr euch dann noch daneben stellt und eure eigenen Fehler und Schwächen betrachtet, dann erkennt ihr weiter, daß jeder von euch an sich arbeiten muß, um zu diesem Urgrund zu gelangen, denn keiner ist besser als der andere. Was der eine an Schwächen hat, mag zwar der andere nicht haben, aber dafür schlägt er sich noch mit anderen Fehlern herum.

Wenn ihr auf eure Kindheit zurückblicktnun zum nächsten Thema —, eure Eltern im Spiegel betrachtet, so sollte in euch jetzt nach und nach großes Verstehen für ihre damalige Situation erwachen. Doch nicht nur für ihre damalige Situation, wie sie euch als Kinder behandelten, sondern auch für ihre jetzige Situation.

Eine Mutter, die ihr Kind unter dem Herzen trug, wird dieses Kind immer als ihr Kind sehen, das ist nun einmal der Menschen Art. Nur wenn sie den geistigen Weg beschreitet, so erkennt sie: Dieses Kind ist im Geiste meine Schwester, mein Bruder. Doch wenn eure Eltern den geistigen Weg nicht beschreiten, in der Art, wie ihr ihn vollzieht — damit will Ich ausschließen, daß ihr glaubt, eure Eltern seien auf dem Weg zum Vaterhaus zurückgeblieben —, dann werdet ihr verstehen, daß sie nicht anders handeln können, und es noch einiger Zeit bedarf, bis sie erkennen: Der Sohn oder die Tochter bleiben im irdischen Sein zurück; ich verlasse diese Welt, diesen Körper, gehe in eine andere Sphäre.

Manche Mütter können sich selbst in den jenseitigen Bereichen noch nicht von ihren Kindern trennen. Dann wird ihnen oftmals aus dem Geist sogar die Möglichkeit geschenkt, daß sie ihre Kinder weiter beschützen und sie geleiten, bis auch sie die Schwelle übertreten. Während dieser Zeit werden sie von Engeln über das mehrmalige Durchschreiten des Erdenkleides belehrt und erkennen nach und nach, daß ihr Kind hier unten im irdischen Bereich eine geistige Schwester oder ein geistiger Bruder ist. Habt Verständnis für eure Eltern!

Habt Verständnis für eure Kinder! Denn gerade in euren Kindern oder den Kindern, die euch anvertraut sind [speziell Kindergärtner/in Lehrer/in usw.], spiegelt ihr euch, was euren Roten Faden anbelangt, der sich durch euer Leben zieht. Achtet gerade auf diese Kinder, nicht die, Meine Getreuen, die brav vor euch sitzen und euren Märchen zuhören, sondern blickt gerade auf die, die trotzig ihr kleines Haupt erheben und sagen „Ich will”. Gerade diese Kinder spiegeln euer eigenes Selbst, denn ihr strahlt dieses Selbst aus, sonst wäre das Kind nicht trotzig.

Als Ich über die Erde ging, war eine lärmende Kinderschar in Meiner Nähe, und da Ich gerade viele Meiner Jünger belehrte, wollten Meine getreuesten Anhänger Mir diese Kinder mit ihrem — bitte in Anführungszeichen — „Geschrei” fernhalten. Ich erinnere euch, was sagte Ich: „Lasset die Kinder zu Mir kommen, und wehret es ihnen nicht, denn ihrer ist das Himmelreich!”

Die Kleinen drängten sich um Mich, verstummten in ihrem kindlichen Bewegungsdrang und lauschten Meiner Stimme. Nun, Ich spiegelte Mich ja kaum. An Meiner Seele hafteten nur die sanften Schleier, von denen Ich zu Beginn sprach. Doch ihr, Meine Geliebten, strahlt euer Ego noch kräftig aus, und dieses Ego wird von den Kindern aufgefangen und in ihrer kindlichen Einfalt zurückgespiegelt, und zwar dann und nur dann, wenn beide die Resonanz [gleiche Schwingung] in sich tragen, der Erwachsene wie das Kind.

Würde der Erwachsene im Licht der Liebe stehen, so wäre kein Kind in seiner Gegenwart laut und im Eigenwillen. Ich erinnere euch an die Schulung mit den Tieren. Die schärfsten Raubtiere legen sich dem Sanftmütigen zu Füßen und fressen Gras aus seiner Hand. Werdet so sanftmütig, und ihr werdet nur sanftmütige Kinder um euch haben! Das, was ihr seid, also eure Ausstrahlung, wirkt auf eure Umgebung. Ob das nun in der Familie ist oder am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit, wo immer ihr euch befindet, eure Strahlkraft überschreitet Grenzen, die ihr euch nicht vorstellen könnt.

Versteht, Meine Schüler, daß ihr in der Schöpfungseinheit miteinander vernetzt seid! Ob das der Stein zu euren Füßen ist, die Pflanzen, die Tiere oder eure Mitmenschen, ihr habt zu allem eine unsichtbare Verbindung, und eure Ausstrahlung, ob nun positiver oder negativer Art, schwingt über diese Verbindungslinien weit hinaus. Berührt sie gleiche Schwingung, so kommt diese verstärkt zu euch zurück — ebenfalls positiver oder negativer Art. Daraus erklärt sich auch das Beispiel, daß eure Kinder, die erwachsen sind und jetzt schon weit von euch entfernt wohnen, dennoch mit euch wandern und euch mit ihren Weisheiten verblüffen, wenn ihr nach längerer Zeit wieder einmal gemeinsam an einem Tisch sitzt.

Auch wenn ihr euch von Menschen im Äußeren trennt, so gibt es doch diese inneren Verbindungen, und zwar zu jedem anderen Wesen. Diese innere Verbindung aus der Einheit allen göttlichen Seins ist auch der Träger für die verschiedenen Schwingungen.

Ist die Schwingung gegen das Göttliche gerichtet, so prallt sie nach einiger Zeit verstärkt wieder auf euch zurück. Verstärkt deshalb, weil sie sich mit gleichartigen Schwingungen verband und wieder zum Urheber zurückkehrt, denn alles vollzieht seine Bahn.

Wenn ihr glaubt, einer Prüfung aus dem Weg zu gehen, so mag das für den Augenblick wohl so sein, doch durch die Vernetzung kommt wieder eine ähnliche Prüfung auf euch zu, und erneut steht ihr davor, sie entweder zu bestehen oder ihr auszuweichen, und sie wieder nicht zu bestehen. Doch tröstet euch, es wird immer wieder eine Möglichkeit geben. Solange bis ihr in die Vollkommenheit zurückgekehrt seid, so lange werdet ihr durch diese Prüfungen wandern und eine nach der andern ablegen und gestärkt aus ihnen hervorgehen.

Ihr habt den Abschnitt eures Lebens zwischen dem zwölften und fünfzehnten Jahr beleuchtet. Ihr erkanntet den Schritt von der Kindheit in die Jugend, und so manchem unter euch wurde der Ernst dieses Schrittes bewußt.

Nun komme Ich auf Mein Wort zurück: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht eingehen in das Himmelreich”. Damit ihr dieses Wort nicht falsch versteht, erkläre Ich euch die Bedeutung: Das Kind lebt noch in einer gewissen Geborgenheit der Schöpfung, zum großen Teil auch in der Geborgenheit des Elternhauses. Die Entscheidungen werden ihm abgenommen. Es fügt sich willig oder auch nicht. Doch mit dem Eintreten in das Alter der Jugendzeit will es zu eigenen Entscheidungen gelangen.

Das habt ihr am Beispiel der Firmung und der Konfirmation herausgearbeitet. Es wurde euch eine Entscheidung abverlangt, die ihr teilweise als verfrüht ansaht. Ihr habt euch heute für ein anderes Christentum entschieden. Und wenn ihr auf dem eingeschlagenen Weg weiterschreitet, so ist es Meine Lehre, die Ich euch brachte: Dient dem Nächsten in Liebe.

Das Kind ist in seinem Verhalten noch geprägt von der Schöpfung, die es umgibt. Es entdeckt die Welt, es entdeckt die Erde. Mit zunehmendem Alter erweitert sich das kindliche Bewußtsein, es schwelgt noch in Träumereien, glaubt an die Engel, die es begleiten, so man ihm solches erzählte. Es vertraut den Worten der Eltern, der Lehrer und anderer, die es durchs Leben geleiten. Dieses Vertrauen spreche Ich an, wenn Ich sage „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder”. Das ‘Sein’ wie ein Kind, das bedingungslos an denen hängt, die ihm zur Seite stehen, die ihm auf dem kindlichen Weg Geleit geben, das Vertrauen, das es in den Vater, die Mutter, die Großeltern setzt, daß alles, was sie machen, richtig und gut ist, daß sie ihm helfen. Es ist das Vertrauen gemeint, das man nur als Kind zur Welt der Erwachsenen in sich trägt.

Wenn ihr dieses Urvertrauen als Kind nicht gelernt habt, so habt ihr es schwer, Gott, eurem Vater, und damit auch Mir, zu vertrauen. Dann wäre Mein Wort, das ihr jetzt hört, nur wie ein Wind, der nicht in eure Tiefe dringt, der vorbeiweht und vergeht. Doch so hört oder lest ihr Meine Worte und ihr vertraut ihnen wie ein Kind.

Ihr glaubt an Gott, Den ewigen Vater, Der schützend Seine Hand über euch hält und euch die Wege führt, die ihr gehen müßt, um zur Vervollkommnung zu gelangen. Wenn ihr auch den einen oder anderen Weg recht widerspenstig geht, so geht ihr ihn doch in kindlichem Vertrauen.

Wer dieses Urvertrauen in seiner Kindheit nicht erfahren hat, hat große Schwierigkeiten mit dem Begriff des Vaters im Himmel. Es ist für euch Menschen ein Begriff; denn euch diesen Vater, mit dem Ich eins Bin, in seiner vollen Tragweite zu erklären, ist nicht möglich. Versteht also Meine Aussage: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder”, die nicht gleichbedeutend ist mit ‘in infantilen Zeiten zurückzubleiben’.

Der Mensch schreitet weiter durch seine Jahre des Erwachsenwerdens. In der Jugendzeit, die ihr mit diesem Abschnitt betratet, ist euch die Welt der Erwachsenen zum ersten Mal voll bewußt geworden. Auf der einen Seite zwar die Freiheit, auf der anderen Seite aber auch die Einengung. Wie wunderbar war es doch, als Kind verträumt zu spielen, doch jetzt beginnt der Ernst des Lebens, wie man in eurer Ausdrucksweise sagt. Jetzt zeigt sich: Was ihr bisher nicht gelernt habt, wird immer schwieriger zu erlernen. Jetzt zeigen sich bereits eure ausgeprägten Schwächen, mit denen ihr immer stärker, z. B. beim Eintreten in das Berufsleben, konfrontiert werdet.

So mögen euch die drei kommenden Jahre als nächste Aufgabe gestellt sein, damit ihr über den Ernst dieser begonnenen Jugendzeit nachdenkt, diese Zeit in euch nochmal anklingen laßt und euch über verschiedenes, was heute hier in der Gemeinschaft besprochen wurde, noch klarer werdet. Ich schenke euch Mein Licht der Erkenntnis, damit ihr eure Selbstfindung vertieft und im Bewußtsein wachset, dem Licht entgegen.

Noch vieles möchte Ich euch lehren, noch vieles möchte Ich euch erklären. Ja, Ich möchte in jedem von euch die innere Quelle erwecken, so daß ihr keines Werkzeuges mehr bedürft, sondern auf die Impulse achtet, die in euch aus der Quelle strömen, euch jetzt schon indirekt leiten und nach und nach zur direkten Sprache werden. Ich will jeden über die Wege führen, die ihr euch selbst für das derzeitige Leben ausgesucht habt. Wahrlich, Meine geliebten Schüler, wenn ihr euch bemüht und weiter so an euch arbeitet wie bisher, so gehen Wir mit großen Schritten den steilen Bergpfad hinan, und die Sonne der Erleuchtung erfaßt euch, und Ich werde in euch alles klären und zum Lichte bringen.

Lebt wahrlich im Hier und Jetzt! Die Vergangenheit dient euch nur, die Zukunft ist ein geistiges Ziel, doch das Hier und Jetzt ist euer Lehrmeister. In jedem Augenblick, so wiederhole Ich, könnt ihr euch neu für die lichtvolle Vernetzung der Welt um euch entscheiden oder für die weitere Verdunklung der Materie. Leichter ist es, bequem im Dunklen zu verweilen, den alten Trott beizubehalten, als sich hier und jetzt zu ändern, doch nur scheinbar. Denn irgendwann müßt ihr euch wandeln, und je eingefahrener die alten Geleise sind, desto schwieriger ist es dann.

So ändert euch und bemüht euch, wie bisher im Hier und Jetzt, mit Meiner Kraft gestärkt, von Meinem Segen erfüllt, zu leben! Kommt, Meine Schafe, Meine Geliebten!

Amen

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Hinweise
Zufallsimpuls „Legt die Schulung nicht beiseite, denn wenn ihr aus euren inneren Bereichen den Impuls empfanget, sie zur Hand zu nehmen, dann schlagt sie an irgendeiner Stelle auf! Es wird genau die Stelle sein, die euch weiterhilft, wenn ihr im Zweifel seid, welchen Weg ihr einschlagen sollt.“(70. Schulung)
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